Sicherheit und Sauberkeit

Sicherheit und Sauberkeit sind mir auch ganz persönlich ein wichtiges Anliegen für Witten. Ich möchte, dass wir alle uns in Witten sicher fühlen können – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Dies ist für mich ein wichtiger Baustein, die Lebensqualität in Witten zu stärken.

Meine Hauptanliegen

  • Prävention ausbauen: Ich möchte Kriminalität konsequent verhindern, bevor sie entsteht. Daher werde ich die Kriminalprävention auf allen Ebenen weiter ausbauen. 
  • Angsträume entschärfen: Mehr Licht, bauliche Veränderungen, mehr Präsenz und klare Regeln sollen Angsträume in Witten abbauen.
  • Sauberes Witten: Wir brauchen mehr Bewusstsein für ein sauberes Witten bei allen Menschen, die hier leben.
  • Illegalen Müll bekämpfen: Die wilde Entsorgung von Müll werde ich nicht akzeptieren und konsequent bekämpfen. 

Sicherheit und Sauberkeit bedeuten Lebensqualität

Sicherheit und Sauberkeit sind Themen, die ganz erheblich zu einer guten Lebensqualität beitragen. Nur wenn wir uns sicher fühlen und in einer sauberen, ordentlichen Umgebung leben und wohnen können, können wir die Lebensqualität weiter steigern. Dies können wir nur alle gemeinsam schaffen. Frühzeitig beginnende Aufklärungskampagnen in Kindergärten und Grundschulen, Aktivitäten mit dem Kinder- und Jugendparlament, Kampagnen zur sauberen Stadt in den Medien, all diese Maßnahmen können dazu beitragen, dass wir mehr Lebensqualität in unserer Stadt gewinnen. Aber auch eine konsequente Arbeit der Sicherheitsbehörden ist hier unerlässlich.

Prävention: Kriminalität verhindern

Am besten ist es, wir verhindern Kriminalität, bevor sie entsteht. Sozialer Zusammenhalt und eine gute Nachbarschaft sind dabei die besten Maßnahmen zur Kriminalitätsprävention. Da wo Menschen nachbarschaftlich zusammen leben, geben sie aufeinander Acht, kümmern sich gegenseitig und helfen einander. Für mich als Bürgermeisterin ist die Prävention schon immer ein starker Schwerpunkt unserer Arbeit für ein sicheres Witten. Dies werde ich in den nächsten Jahren noch weiter verstärken.

Sozialarbeit – auch in den Schulen!

Die Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer nehmen zu. Respektlosigkeit und ein wenig ausgeprägtes Wertesystem bei einigen Schülerinnen und Schülern können wir nicht einfach akzeptieren. Ich bin überzeugt, dass wir deshalb mehr Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter brauchen. Die bereits bestehende Sozialarbeit an Schulen, verbunden mit Angeboten des Antiaggressionstrainings und der Gewaltprävention, muss ausgeweitet und die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Ordnungsamt und Polizei intensiviert werden. So können wir Kriminalität regelrecht an der Wurzel bekämpfen.

Angsträume entschärfen

Das Gefühl der Unsicherheit hängt auch mit der Umgebung zusammen, in der man sich befindet. Ich möchte daher sogenannte Angsträume in Witten konsequent entschärfen. Dazu brauchen wir eine bessere Beleuchtung, manchmal auch bauliche Veränderungen, mehr Präsenz von Polizei und Ordnungsdienst und verschärfte Nutzungsregeln für öffentliche Plätze. Dazu möchte ich ganz besonders mit den Verkehrsbetrieben eng zusammenarbeiten. So werde ich das Gefühl der Unsicherheit weiter bekämpfen.

Straftaten und Kriminalität in Witten

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik zeigt, dass Witten eine der sichersten Städte in Nordrhein-Westfalen ist. Die Zahl der Einbrüche und Einbruchsversuche ist im letzten Jahr massiv zurückgegangen. Gemeinsame Aufklärungskampagnen mit der Polizei bei Weihnachts- und Wochenmärkten, eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsamt und gezielte Razzien und Kontrollen tragen zu dieser positiven Entwicklung bei. Darüber hinaus wird zurzeit ein Gewaltschutzkonzept insbesondere für Frauen und Maßnahmen zum Schutze der Mitarbeitenden der Stadtverwaltung erarbeitet.

Mehr Ordnung und Sauberkeit

In einer sicheren und sauberen Stadt fühlen sich die Bürgerinnen und Bürger wohl, ist die Lebensqualität hoch. Schon in den Kindergärten ist es daher wichtig, durch Patenschaften den Kindern zu vermitteln, wie Müll getrennt und Abfall nicht auf die Straße geworfen wird. Gemeinsam mit der Abfallberatung werde ich die bereits vorhandenen Patenschaften im Rahmen „Saubere Stadt“ mit Kindergärten, Grundschulen und den OGSen erweitern und die bestehenden Baumbeetpatenschaften ausbauen. Es gibt heute schon viele Initiativen in Witten, Müll zu sammeln und so die Stadt sauberer zu machen. Das finde ich sehr gut und werde es daher als Bürgermeisterin gerne unterstützen. Die Gelbe Tonne soll – optional für alle Haushalte – so schnell wie möglich eingeführt werden.

Illegalen Müll bekämpfen

Obwohl die Möglichkeit besteht, Sperrmüll kostenlos abholen zu lassen oder den Wertstoffhof zu nutzen, ist die illegale Müllentsorgung weiterhin ein trauriges Thema. Diesem kann leider nur durch verschärfte Kontrollen und einer Erhöhung der Bußgelder entgegengewirkt werden. Ich habe einen ämterübergreifenden Arbeitskreis „Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung“ ins Leben gerufen. Hier werden wir regelmäßig Maßnahmen und Aktionen planen, damit unsere Stadt sicherer und sauberer wird.

Sicherheit und Lebensqualität erhöhen

Witten ist eine Stadt mit guten Nachbarschaften, in der die Menschen aufeinander aufpassen und dafür Sorge tragen, dass wir miteinander sicherer leben. Witten ist so eine der sichersten Städte in NRW geworden. Es gibt dennoch weiter viel zu tun. Als Bürgermeisterin ist es mir ein besonderes Anliegen, weiter für ein sauberes und sicheres Witten zu arbeiten.

Foto von Witten: JPS – stock.adobe.com

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