Beste Bildung für Wittens Schulen

Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch auf gute Schulen. Ich möchte als Bürgermeisterin daher alles tun, was möglich ist, damit dieser Anspruch erfüllt wird. Ich werde weiter daran arbeiten, die Wittener Schulen zu verbessern.

Umfassendes Schulsanierungsprogramm

Über 100 Millionen Euro investieren wir in den kommenden Jahren in unsere Schulen. Ein Mammutprogramm! So schließen wir im Sommer die Sanierung der Hüllbergschule ab. Daneben sind die Planungen für den Bau eines neuen Bildungszentrums in Annen, das über das Bundesprogramm „Gute Schule“ als Ersatz für die Baedeckerschule finanziert werden soll, weit vorangeschritten. Mit konkreten Baumaßnahmen werden wir im Sommer im Albert Martmöller Gymnasium beginnen. Weitere Sanierungsmaßnahmen laufen aktuell im Naturwissenschaftlich-mathematischen Trakt der Hardenstein-Gesamtschule und die Gespräche zur weiteren Sanierung des Ruhr-Gymnasiums haben ebenfalls begonnen. Außerdem haben gibt es vielfältige Planungen für eine bessere Unterbringung der OGSen. 

Otto-Schott-Realschule wird zur Gesamtschule

Da die Nachfrage nach Hauptschulplätzen in den letzten Jahren ganz erheblich gesunken ist und der Wunsch vieler Eltern und Kinder darin besteht, einen Platz auf einer Gesamtschule zu erhalten, haben wir beschlossen, die Otto-Schott-Realschule in eine Gesamtschule umzuwandeln. Die pädagogischen Vorarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Ziel ist es, dass mit dem Auslaufen der Freiligrathschule die neue Gesamtschule startet.

Digitalisierung

Bereits vor Ausbruch der Corona-Epidemie war die Digitalisierung der Schulen ein wichtiges Thema, dass dadurch noch einmal erheblich beschleunigt wurde. Schnelles Internet an Schulen und ein pädagogisches Gesamtkonzept für die Digitalisierung der Schulen sind dringend notwendig und müssen weiter vorangetrieben werden, um die Schulen zukunftsfähig zu machen.

Aktuell werden erste Erfahrungen mit sogenannten Tablet-Klassen gemacht. Hier sind Klassen komplett mit Tablets ausgestattet worden. Die aktuell vom Bund bereitgestellten Digitalisierungsmittel reichen bei weitem nicht aus, um dauerhaft auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben. Die Anforderungen an die städtischen Mitarbeitenden, die die Netze und die digitale Infrastruktur pflegen und warten müssen, steigen und erfordern verstärkten Personal- und Materialeinsatz, der zurzeit leider nicht von Bund und Land, sondern nur durch die Kommunen finanziert wird.

Ausbau der Schulsozialarbeit

Leider gibt es immer mehr Eltern, die Probleme haben, ihren Erziehungsauftrag zu erfüllen. Um dem entgegenzuwirken, erhöhen wir die Zahl der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in unseren Schulen. Mit einem verstärkten Angebot an Antiaggressionstrainings und zur Werteerziehung werden wir die Schulen unterstützen. Kampagnen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus tragen zu einem Klima der Toleranz und gegenseitigen Achtung bei.

Beste Bildung für unsere Schülerinnen und Schüler

Als Stadt haben wir nur sehr begrenzten Einfluss auf den Unterricht selbst. Aber ich will tun was möglich ist, um unsere Schulen und damit die Lernumgebung weiter zu verbessern. Unsere Kinder und Jugendlichen haben die beste Bildung verdient. Dafür mache ich mich als Bürgermeisterin von Witten weiter stark!

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